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Skull & Bones: Piratenspiel heiß begehrt – Soll 10 bis 15 Jahre halten

Seit der großen Ankündigung von Skull & Bones auf der E3 ist es recht still um Ubisofts Piraten-Spektakel geworden. Doch laut den Entwicklern besteht von Seiten der Spieler ein großes Interesse an dem Seeräuber-MMO.


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Skull & Bones: Extrem hohes Interesse an der Beta

Anhand der vielen Beta-Registrierungen sei Skull & Bones laut Ubisoft CEO Yves Guillemont das bisher am meisten erwartete Ubisoft-Spiel. Kein Spiel der Firma sei bisher so oft mit Beta-Registrierungen beehrt worden. Daher hofft man bei Ubisoft auf einen großen und vor allem nachhaltigen Erfolg von Skull & Bones.


Laut den Entwicklern bei Ubisoft Singapur soll Skull & Bones möglichst lange aktuell bleiben. Man peilt bei Erfolg des Titels vorsichtig optimistisch 10 oder sogar 15 Jahre an, in denen das Spiel relevant sein und mit Content versorgt werden soll.


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Skull & Bones: Vom Seekampf-Modus von Assassin’s Creed zum eigenen Spiel

Ursprünglich hatten die Entwickler in Singapur das Seekampfsystem für Assassin‘s Creed IC: Black Flag entwickelt. Da die Seekämpfe aber irgendwann zu komplex für das Assassinen-Schleichspiel wurden, wollte man die Sache laut einem Interview auf Gamespot zu einer eigenen IP machen. Das Ergebnis ist Skull & Bones, ein eigenständiges Piraten-Seeschlacht-MMO.


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Und während das Interesse an der Beta zu Skull & Bones unbestreitbar hoch ist, sind die User in den Kommentaren und Foren allgemein eher skeptisch. Sie fürchten, dass Skull & Bones ähnlich floppt wie For Honor, wenn es sich nur auf Multiplayer-Gefechte verlässt. Vielmehr wünschen sich viele Spieler eine Art Assassin’s Creed ohne Assassinen und dafür mehr Piraten.


Quelle: mein-mmo.de

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