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Overwatch: Nieder mit der Verzögerungstaktik – Buff für die Angreifer!

Ein kleiner Punkt der Patchnotizen hat jedoch für Verwirrung gesorgt, denn er wurde von den Entwicklern nicht ausreichend erklärt. Unter den „Allgemeinen Änderungen“ fand sich die folgende Patchnotiz:


„Die Wiederbelebungszeiten wurden angepasst, sodass defensive Verzögerungstaktiken geschwächt werden, wenn das angreifende Team einen klaren Vorteil hat und aggressiv spielt.“

Doch was heißt das nun genau? Im offiziellen Forum war die Verwirrung der Spieler groß und sorgte dafür, dass Scott Mercer (Principal Designer von Overwatch) für Aufklärung sorgen musste.


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Wer die Oberhand verliert, erleidet längere Respawnzeiten – zumindest als Verteidiger

Demnach gibt es ein internes System, das dafür sorgt, dass Verteidiger eines Kontrollpunktes höhere Respawnzeiten erleiden, wenn sie auf dem Kontrollpunkt für lange Zeit in der Unterzahl sind.


Im Klartext heißt das Folgendes: Wenn die Angreifer für 15 Sekunden in der Überzahl auf dem Kontrollpunkt sind, dann verlängert sich die Respawnzeit der Verteidiger langsam. Wenn die Angreifer satte 75 Sekunden in der Überzahl sind, erreicht die Respawndauer ihr Maximum.

Sollten die Angreifer ihren Vorteil jemals verlieren, dann ist die Respawnzeit nicht sofort wieder „normal“ – die angesparte Zeit tickt dann rückwärts, sodass nach die Verteidiger nach 60 Sekunden in der Überzahl wieder eine normale Respawnzeit haben (75-60 = 15 Sekunden und erst ab da setzt die Verlängerung ein).


Zuvor mussten die Angreifer für 30 Sekunden in der Überzahl sein und erreichten die maximale Respawnverlängerung erst nach 90 Sekunden.


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Was haltet ihr davon, dass Blizzard gegen solche Verzögerungstaktiken weiter vorgeht? Eine gute Sache oder gemein, da das auch eine Strategie sein kann?


Quelle: mein-mmo.de

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